Der verhältnismäßig weit gefasste Anwendungsbereich dieser auch als Planungs-, Mess-, Steuerungs- und Kontrollinstrumente zu begreifenden Maßgrößen kann sich auf klassische Soll-Ist-, Zeit- sowie unternehmensinterne oder -externe Vergleichsarten im Sinne eines Benchmarking konzentrieren. Im Anschluss daran können auf der Grundlage des so erfolgten Abgleichs der applizierten Indikatoren gegebenenfalls bestehende Schwachstellen sowie unter Umständen entsprechende Verbesserungsmöglichkeiten im Sinne einer fortlaufenden Optimierung verursachungsgerecht identifiziert werden. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Energiemanagement
Umweltkennzahlen als Elemente eines Umweltkennzahlensystems I
Analysiert man das quantitativ ausgerichtete Öko-Controllinginstrument des Umweltkennzahlensystems, so ist gegebenermaßen zunächst der eigentliche inhaltliche Bestandteil dieser Systematik in Form der dieses bildenden (Umwelt-)Kennzahlen zu betrachten. Weiterlesen
Instrumente des Umweltcontrolling
Zur operativen Umsetzung der im Artikel „Aufgaben und Funktionen eines Umwelt-Controlling“ angeführten Aufgaben im Unternehmen bedient sich das Umweltcontrolling als ökologisch essentieller Organisationsfunktionsbereich verschiedenster spezifisch ausgestalteter Instrumente. Es kann aufgrund seiner charakteristischen Eigenschaft einer umfassenden Unterstützung der Unternehmensführung im allgemeinen als Instrumentarium des Managements zur ökologieorientierten Optimierung im Rahmen der betrieblichen Entscheidungsfindung aufgefasst werden. Dieser Anforderung genügt das Controllingkonzept, indem es die Planung, Steuerung und Kontrolle der organisationalen Umweltmanagementaktivitäten gewährleistet und daran anschließend die diesbezügliche Informationsversorgung vor dem Hintergrund einer übergreifenden Koordination der im Betrieb bestehenden Führungsbereiche übernimmt. Weiterlesen
Aufgaben und Funktionen eines Umwelt-Controlling
Eine zentrale Rolle spielen beim Öko-Controlling vor allem seine primären Funktionsbereiche in Form der Planung, Steuerung und Kontrolle der betrieblichen Umweltschutzaktivitäten sowie der diesbezüglichen Koordination und Informationsversorgung. In Anlehnung an das herkömmliche Controlling handelt es sich im Zusammenhang mit dem Umweltcontrolling demnach um einen ziel- und zweckgerichteten kontinuierlichen Prozess, dem im Rahmen seiner Managementunterstützungsfunktion die Informationsbeschaffung, -aufbereitung, -bereitstellung und -koordination für die organisationalen Teilsysteme der Unternehmensführung hinsichtlich betrieblich umweltrelevanter Vorgänge obliegt. Weiterlesen
Das Grundkonzept eines Umweltcontrolling
In den beiden vorhergehenden Artikeln war hauptsächlich die Rede vom Umwelt-Controlling. Was genau lässt sich darunter nun verstehen? Der Terminus des sogenannten Öko- oder Umweltcontrolling als einem betrieblichen Instrument zur Integration ökologischer Gesichtspunkte in das unternehmerische Entscheidungssystem existiert im übrigen auch oder gerade vor dem Hintergrund der Entstehung des fundamentalen Nachhaltigkeitsleitbildes seit etwa Ende der achtziger Jahre. Weiterlesen
Das traditionelle Unternehmenscontrolling als konzeptionelle Grundlage für ein Umwelt-Controlling
Durch die Definition eines organisationalen Umweltzieles sowie dessen Einbindung in das Zielsystem der Unternehmung ist die obligatorische Voraussetzung für ein betriebliches Umweltcontrolling grundsätzlich gegeben. Um das vergleichsweise moderne, im Zusammenhang mit dem im Beitrag „Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung als globales Leitbild“ skizzierten Nachhaltigkeitsgedanken entstandene umweltorientierte Controlling in seinen prinzipiellen Grundzügen erfassen zu können, werden in diesem Artikel die wesentlichen Aspekte des traditionellen Controlling vorgestellt, die als zentraler Ausgangspunkt und somit als unmittelbare Grundlage für die modifizierte Unternehmensfunktion des darauf aufbauenden Öko-Controlling dienen. Weiterlesen